Lieber Gregor: Von dieser Stelle aus noch einmal einen guten Abend in Iserlohn, der einwohnerstärkste Stadt im MK.
Guten Abend Genossinnen und Genossen, guten Abend liebe politische Freunde.
Dir Gregor im Namen der Kreistagsfraktion DIE LINKE sage ich unser herzliches Willkommen im Sauerland.
Egal aus welcher Himmelrichtung Du angereist bist, Du wirst einen ersten Eindruck von der topographischen Lage der Region mit ihren Bergen und Tälern bekommen haben. Der MK ist ein Kreis mit 15 angehörigen Städten und Gemeinden bei 1060 qkm.
Dennoch sind wir kein ländlicher Kreis. Fast 2/3 der Beschäftigten arbeiten im verarbeitenden Gewerbe mit einer ausgeprägten mittelständigen Industriestruktur.
Für uns als Kommunalpolitiker ist auch die anhaltende Massenarbeitslosigkeit die große Herausforderung.
Gerade vor dem Hintergrund der zunehmend miserablen Kommunalfinanzen sind alle weiteren Politikfelder daran zu spiegeln. Doch wir haben eine andere Sichtweise als die der etablierten Parteien.
Die verantwortlichen Politiker der neoliberalen Parteien haben die Schere des Sparens fest im Kopf verankert. Das ist in der Kommunal- Landes- und Bundespolitik gleichermaßen.
Besonders mit Ideen zum Sparen bei den Sozialausgaben werden keine anderen Stellschrauben erkannt.
Stichwort „Alternativlos“.
Gegen diese Neu-Kultur der sozialen Verantwortungslosigkeit müssen auch wir in unseren Kommunen ankämpfen.
Doch, Gregor, das alles kennst Du aus Deiner Bundeserfahrung sicher besser darstellen.
Lieber Gregor,
die Kreistagsfraktion MK wünscht Dir einen erfolgreichen Abend in der Waldstadt und allen Teilnehmern neue Power für die weitere politische Arbeit.
Ich sage nur: Der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte. Daran arbeiten wir.